Röstung in Hamburg

Röstung

Kopi LuwakRohe Kaffeebohnen von bester Qualität sind allein noch keine Garantie für hochwertigen Kaffee – dies gilt auch für den „cova Kopi Luwak“. Die mit großer Sorgfalt und Erfahrung erzeugten Arabica-Bohnen müssen mit derselben Aufmerksamkeit und Sachkenntnis veredelt, das heißt in diesem Fall: geröstet werden. Wir haben uns daher bei der Suche nach dem vielversprechendsten Kaffeeröster – wie bei der Wahl des besten Kaffeebauern – von unserer Erfahrung und vom persönlichen Eindruck leiten lassen.

Bald war für die cova coffee company jedoch klar: Unser „cova Kopi Luwak“ muss in der Rösterei Fehling geröstet werden. Die Rösterei Fehling in Hamburg-Harburg steht seit dem Jahr 1949 für "feinsten Kaffee- und Teegenuss." Das Unternehmen im Hamburger Binnenhafen wird vom Röstmeister Andreas Behn geführt. Andreas Behn hat sich seit Jahrzehnten ganz dem Kaffee und seiner hochwertigen Röstung verschrieben. In seinen Adern fließe Kaffee, so sagt er selbst. Seine Vorgehensweise entspricht den höchsten Ansprüchen: "Kaffee braucht Zeit, Kaffee braucht Sorgfalt und Kaffee braucht Frische." Ein Qualitätsverständnis, das sich mit dem unserem deckt.

Unsere Entscheidung für eine kleine Rösterei fiel ganz bewusst. Denn sobald der Kaffee geröstet ist, sollte er so rasch wie möglich zum Kunden gelangen. In der Rösterei Fehling wird der „cova Kopi Luwak“ in sehr kleinen Chargen frisch geröstet, sofort verpackt und umgehend dem Kunden übergeben .

Die Röstung in der kleinen Premiumrösterei Fehling hat einen weiteren bedeutenden Vorteil. Hier wird der Kaffee nicht wie in den großen industriellen Röstereien unabhängig von der Art der Bohne kurz und heiß bei Temperaturen von rund 600 Grad "verbrannt". Stattdessen findet hier noch ein handwerkliches Verfahren statt, durch das die Kaffebohnen – fachmännisch abgestimmt auf ihre Sorte – bei etwa 200 Grad Celsius in einem traditionellen Trommelröster sanft und langsam zwischen 15 und 20 Minuten geröstet werden. Ein zeitintensiver Vorgang, der zudem nur die Röstung von kleinen Mengen zulässt . Doch der Zeitaufwand lohnt sich: Durch das langsame Vorgehen ist eine Durchröstung der Bohne gewährleistet, es verflüchtigen sich die verbliebenen bitteren Fruchtsäuren und die charakteristischen Geschmacksnuancen des „cova Kopi Luwak“ erhalten eine noch intensivere Betonung.